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Mnozil Brass, Copyright Carsten Bunnemann 

Mnozil Brass

Donnerstag, 31. Januar 2013, 1930 Uhr

Mnozil Brass Show-Konzert, «angewandte Blechmusik»
Ensemble Mnozil Brass, Wien
Trompete: Thomas Gansch, Robert Rother, Roman Rindberger
Basstrompete, Posaune: Leonhard Paul
Posaune: Gerhard Füssl, Zoltan Kiss
Tuba: Wilfried Brandstötter
Regie und Choreographie: Ferdinando Chefalo

Angewandte Blechmusik für alle Lebenslagen – «Wir spielen angewandte Blechmusik, und zwar für alle Lebenslagen. wir stellen uns jeder Herausforderung, kein Ton ist uns zu hoch, keine Lippe zu heiss und keine Musik zu minder. Unsere Musik kann man sehen und die Bühnenperformance kann man riechen», so beschreibt sich vielversprechend Mnozil Brass.

Es gibt im Moment wohl keine Musikergruppe, die sich so auf die Geheimnisse des Musiktheaters verschworen hat wie Mnozil Brass. Sie sind die Einzigen, die ihr eigenes Orchester, Ballett, Chor und Solisten-Ensemble sind. Alles zur gleichen Zeit. Die Sieben von Mnozil Brass schaffen das scheinbar mühelos, was manch ein Opernregisseur in seinen kühnsten Träumen nicht zu hoffen wagt.

Mnozil brass gibt es seit 1992. Was als Session im Gasthaus Josef Mnozil in Wien begann, hat sich so nachhaltig im Konzertbetrieb etabliert, dass sie mittlerweile über 120 Konzerte pro Jahr weltweit geben. Über Hochzeiten, Geburtstage, Begräbnisse und Biobauernmärkte arbeitete sich die Gruppe langsam zu den ganz grossen Konzert- und Theaterbühnen wie das KKL Luzern oder die Royal Albert Hall vor. Aufgrund der boomenden Nachfrage beschlossen die sieben Mitglieder der Gruppe im Jahr 2000, sich hauptsächlich der Gruppe Mnozil Brass zu widmen.

«Monty Pythons der Musik» – Jetzt geht es um Blofeld. Vermutlich ist es eines der letzten Geheimnisse der angewandten Blechmusik. Vielleicht ist es eines der grossen Rätsel der Menschheit.

Aber warum gerade Blofeld? Mnozil Brass werden es enthüllen. Bei uns im Podium in Düdingen. Ein Fest!